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Biofeedback Forschung

Die folgenden veröffentlichten Artikel, unterstützen die gesamte Wissenschaft des Biofeedback und seiner Anwendungen als Therapie für eine Menge klinischer Leiden:

Biofeedback bei der Behandlung von Phantomschmerzen in den Gliedmaßen: Eine Zeitreihenanalyse. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Zusammenfassung: Forscher des Zentrum für Schmerzstudien im Rehabilitationsinstitut der Chicago/Northwestern University Medical School haben eine Studie mit neun Individuen mit Phantomschmerzen in den Gliedmaßen durchgeführt, um die Wirkung von Biofeedback auf Schmerz zu testen. Die Teilnehmer erhielten über den Zeitraum von vier bis sechs Wochen Biofeedback-Behandlungen. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass acht von neun Patienten eine Schmerzreduktion von 25-66% verspürten.

Biofeedback bei der Behandlung von Kopfschmerzen und anderen Krankheiten bei Kindern. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Zusammenfassung: Es wurden viele Untersuchungen über die Wirkungen von Biofeedback auf Schmerzen bei Kindern, besonders Kopfschmerzen, durchgeführt. Empirische Daten wurden von Forschern der Zentralen Einrichtung für mentale Gesundheit in Mannheim und des Center for Stress and Anxiety Disorders in Albany, New York ausgewertet und umgewertet.
Die Untersuchungen ergaben, dass ungefähr zwei Drittel der Kinder einen 50%igen Schmerznachlass bezüglich ihrer Kopfschmerzen empfanden. Die Studien über Biofeedback und verwandten Schmerz wie Arthritis und Oberbauchschmerzen verliefen auf Grund mangelnder Forschung ergebnislos.

Die Kombination von Herzfrequenzschwankungs- und Pulsoximetrie-Biofeedback bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung: Bisherige Erkenntnisse. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Zusammenfassung: Die University of Washington Medical Center hat eine Studie durchgeführt, um die mögliche Effektivität eines Eingriffs, in Form von Herzfrequenzvariabilität-Biofeedback und dem Gehen mit Pulsoximetrie-Feedback zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung, abzuwägen. Zwanzig Patienten wurden im Zuge von neun Sitzungen mit Hilfe des Six-Minute-Walk-Distance-Tests untersucht. Ergebnisse: Die Untersuchung ergab eine statistisch und klinisch signifikante Verbesserung der Gehstrecke und der allgemeinen Lebensqualität.

Biofeedback des R-Wave-to-Pulse-Intervals normalisiert Blutdruck. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Zusammenfassung: Ärzte in München untersuchten inwiefern Biofeedback-Behandlungen Patienten mit problematischem Blutdruck beeinflussen. Zweiundzwanzig Patienten erhielten drei individuelle Sitzungen im Verlauf von zwei Wochen. Zwölf der Patienten litten an Bluthochdruck, die anderen zehn hatten einen niedrigen Blutdruck zu verzeichnen. Die Nachforschungen ergaben, dass sowohl Bluthochdruck, als auch niedriger Blutdruck nach drei Biofeedback-Sitzungen auf signifikante und positive Weise modifiziert werden konnten.

Biofeedback und die Behandlung von Asthma. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Zusammenfassung: Es wurden Untersuchungen in der University of Medicine and Dentistry von New Jersey und der Robert Wood Johnson Medical School durchgeführt, um die Effektivität von Biofeedback als komplementäre Asthma-Behandlungsmethode zu untersuchen. 94 volljährige Freiwillige mit Asthma nahmen teil. Die Ergebnisse zeigten, dass die Teilnehmer weniger Steroid-Medikamentation benötigten und eine hochgradige Abnahme der Schwere des Asthmas aufwiesen.

Der Vergleich der Effizienz von Elekromyographie, kognitiver Verhaltenstherapie und konservativer medizinischer Eingriffe bei der Behandlung von chronischen Schmerzen des Bewegungsapperats. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Zusammenfassung: Forscher der Universität Tübingen verglichen drei verschiedene Behandlungsmethoden fürSchmerzen des Bewegungsapperats, um deren Effizienz zu vergleichen. Bei den zu vergleichenden Methoden handelte es sich um EMG -Biofeedback, kognitive Verhaltenstherapie und konservative medizinische Behandlung. Bei der 24-monatigen Nachuntersuchung, hatte nur die Biofeedback-Gruppe signifikante Verbesserungen in der Schmerzintensität vorzuweisen.

Biofeedback bei Bluthochdruck. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Zusammenfassung: Das Komitee für Gesundheit und Öffentliche Ordnung hat Biofeedback als ein nützliches Werkzeug zur verminderten Nutzung von Medikamenten bei Patienten mit Bluthochdruck erklärt. Die Untersuchung basiert auf 10-20-minütigen Sitzungen, die eine Verminderung des Blutdrucks belegten.

Biofeedback-unterstützte Entspannung bei Migräne: Die Verbindung mit der Geschwindigkeit des zerebralen Blutflusses in der mittleren Zerebralarterie. QBAA Published Research. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Zusammenfassung: Die Abteilung für Psychologie und Neurologie im Medical College von Ohio hat 20 Patienten mit Migräne, mit und ohne Aura, untersucht. Nach 20 Biofeedback-Sitzungen konnten die Patienten eine Verminderung von Schmerz, Depression und Angst feststellen. Patienten mit und ohne Aura verzeichneten beide gleichermaßen positive Ergebnisse.

Die Bewertung der Effizienz eines Biofeedback-Eingriffs zur to Reduktion von Angstzuständen bei Kindern. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Zusammenfassung: In einem Zeitraum von 6 Wochen erhielten einhundertfünfzig Siebt- und Achtklässler mit einem hohen Grad von Angstzuständen 12 Biofeedback-Sitzungen, um zu überprüfen, ob die Behandlung eine Verminderung der Symptomatik unterstützt. Studenten erhielten sechs Sitzungen thermalen Trainings und sechs Sitzungen EMG - Training. Die Forschung zeigte eine signifikante Abnahme des Krankheitszustands und der Merkmale.

Biofeedback und die Behandlung von Herzinsuffizienz. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Abstrakt
Biofeedback kann verwendet werden, um die Aktivität des sympathischen Nervensystems (SNS) zu reduzieren und die Aktivität des parasympathischen Nervensystems (PNS) zu steigern. Es ist bestens bekannt, dass eine Überaktivierung des SNS zur Verschlimmerung des Krankheitsbildes bei chronischer Herzinsuffizienz beiträgt. Es wurde die Theorie aufgestellt, dass eine Unteraktivierung des PNS bei der Pathophysiologie der Herzinsuffizienz auch eine Rolle spielen könnte. Neben dem Ungleichgewicht des kardialen autonomen Nervensystems, wird nun auch dem chronischen Entzündungsprozess eine Rolle im Verlauf der Herzinsuffizienz zugesprochen und in jüngsten Arbeiten wurde angenommen, dass die Aktivierung des Entzündungsprozesses durch die Stimulation des Nervus Vagus abgeschwächt werden könnte. Durch das Zusammenspiel beider Faktoren, also dem Ungleichgewicht des autonomen Nervensystems und dem Entzündungsprozess, kann Biofeedbackunterstütztes Stressmanagement eine effektive Behandlungsmethode für Klienten mit Herzinsuffizienz darstellen, indem es deren Gesundheitszustand verbessert und die Lebensqualität erhöht.

Aktuelle Studien legen nahe, dass Biofeedback und Stressmanagement positive Auswirkung auf Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz haben und, dass Patienten, die das Gefühl haben, ihre Krankheit besser im Griff zu haben, eine verbesserte Lebensqualität aufweisen. Unsere laufende Studie über die Rolle von Biofeedback-unterstütztem Stressmanagement bei der Behandlung von Herzinsuffizienz im Endstadium, wird auch die biologischen Endpunkte von behandelten Patienten bei Herztransplantation untersuchen, um so die Auswirkungen von Biofeedback-Training auf die zellulären und molekularen Komponenten der Herzinsuffizienz zu bewerten. Wir nehmen an, dass die Auswirkungen des Biofeedback-Trainings sich, neben einer Verbesserung der Lebensqualität, auf das Remodeling eines nicht voll
funktionierenden menschlichen Herzens ausweiten wird.

Biofeedback bei Kopfschmerzen. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Abstrakt
Biofeedback ist ein direktes Feedback auf eine physiologische Funktion. Das Ziel von Biofeedback ist, die physiologische Funktion in die gewünschte Richtung zu lenken. Um das zu erreichen, muss die physiologische Funktion visuell oder akustisch reflektiert und bewusst erfahren werden. Biofeedback entstammt, in seiner Funktion als therapeutische Anwendung, der Verhaltenstherapie und kann im Zusammenhang mit derartigen Eingriffen angewandt werden. Biofeedback ist bewiesenermaßen erfolgreich in der nicht-medikamentösen Schmerzbehandlung. Gemäß der aktuellen Meta-Analyse zeigt Biofeedback große Wirkung in der Behandlung von Migräne oder spannungsbedingten Kopfschmerzen. Bei dieser Art von Kopfschmerz werden Biofeedback-Abläufe als äußerst effektiv erachtet. PMID : 20563685 [PubMed - in Bearbeitung]

Virtuelle Realität bei der Behandlung generalisierter Angstzustände. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Abstrakt
Generalisierte Angstzustände (GAS) sind eine verbreitete Angststörung, die durch sechsmonatige „exzessive Angst- und Sorgenzustände” in einer Vielfalt von Anlässen und Situationen charakterisiert wird. Angst und Sorge werden oft von zusätzlichen Symptomen wie Ruhelosigkeit, leichter Ermüdung, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Muskelspannungen und Schlafstörungen begleitet. GAS werden für gewöhnlich mit Medikamenten und/oder Psychotherapie behandelt. Insbesondere kognitive Therapie und angewandte Entspannung scheinen die beiden vielversprechendsten Behandlungsformen zu sein. In dieser Studie haben wir die Anwendungen, in Form eines erweiterten Systems virtueller Realität (VR) des Biofeedback, integriert und dieses System zur Entspannung und zur kontrollierten Aussetzung der Angstzustände verwendet.

Außerdem wird dieses Experiment durch die Verwendung eines Mobiltelefons unterstützt, das den Patienten diese virtuelle Erfahrung auch auf ambulante Weise ermöglicht. Dieses Schriftstück beschreibt die Resultate des kontrollierten Verfahrens (NCT 00602212) mit 20 GAS-Patienten, die nach dem Zufallsprinzip in folgende Gruppen eingeteilt wurden: (1) die VR -Gruppe und mobile Gruppe (VRM B) einschließlich Biofeedback; (2) die VR -Gruppe und mobile Gruppe (VRM ) ohne Biofeedback; (3) Die Wartelisten50 Gruppe (WL). Die klinischen Daten bestärkten, dass (a) VR auch zur Behandlung von GAS hinzugezogen werden kann; (b) Patienten bei einer VR -Behandlung Nutzen aus der Verwendung des Mobiltelefons ziehen, das auch bei ambulanter Vorgehensweise gelenkte Erfahrungen ermöglicht, ähnliche der in VR verspürten Erfahrungen.

Andauerndes Elektromyogram-Biofeedback verbessert die Funktionsfähigkeit der oberen Extremitäten bei Kindern mit zerebraler Lähmung.. Retrieved September 3, 2010 from www.qbaa.org/Default.aspx?pageId=476438

Abstrakt
Biofeedback der Muskelaktivität wird gemeinhin als Ergänzung zur Physiotherapie angewandt, wurde aber nie zuvor zur Langzeit-Behandlung von Bewegungsstörungen verwendet. Die Begründer nahmen an, dass die chronisch tägliche Anwendung von Biofeedback im Bereich der elektrischen Muskelaktivität eine Verbesserung der oberen Extremitäten bei Kindern mit zerebraler Lähmung und motorischen Störungen der oberen Extremitäten bewirken könnte. Sie konstruierten eine tragbare Elektromyographie-Einheit (EMG ), die einen Oberflächen-EMG -Sensor und -verstärker, einen mikrokontroll-basierten Prozessor für nicht-lineare Signale und ein Vibrationsfeedback der Muskelaktivität enthält.

Insgesamt 11 Kinder zwischen 6 und 16 Jahren mit zerebraler Lähmung oder statischen Gehirnverletzungen, trugen das Gerät über einen Monat lang mindestens 5 Stunden täglich. Veränderungen in der Funktionsfähigkeit der oberen Extremitäten wurden mit Hilfe einer individuellen Zielerkennungsskala erkannt. Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Verbesserung bei allen 10 Kindern, welche die Studie bis zum Ende durchführten. Diese Resultate dienen als Rechtfertigung für weitere Untersuchungen des Langzeit-Oberflächen-EMG -Biofeedback.

Suggested Reading List

Quantum physics and quantum biofeedback are complex topics. We encourage you to continue this quest for new information, share with others and enhance your lifestyle through education.

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  • Braden, Greg, (2007). The Divine Matrix. Hay House.
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  • Gerber MD, R., (1988) Vibrational Medicine Bear & Company
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  • Nelson, R., Currier, D. (1999) Clinical Electrotherapy
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